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31. Januar 2019

„Was nützt die Liebe in Gedanken… machen wir doch Filme draus!“ – Verfilmung von Liebesgedichten im Deutschunterricht

„Liebe im Wandel der Zeit“ lautete das Thema des dritten Studiensemesters im Deutsch-Kurs von Herrn Hogg. Dabei standen Gedichte von Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Joseph von Eichendorff, Gottfried Benn, Mascha Kaléko und Erich Kästner auf dem Programm. Vom Sturm und Drang über die Weimarer Klassik und Romantik bis hin zur Neuen Sachlichkeit ging die lyrische Reise durch die Epochen, die angesichts umfangreicher Analysen und Interpretationen nicht immer ganz einfach war.

Umso spannender gestaltete sich der Abschluss der Einheit, bei der es mal nicht um die reine Analyse ging, sondern Kreativität gefragt war: Liebeslyrik der Gegenwart sollte verfilmt werden! Zur Auswahl standen ein Dutzend Liebesgedichte von Ingeborg Bachmann, Ulla Hahn und Robert Gernhardt über Sarah Kirsch und Durs Grünbein bis hin zur bekannten Poetry-Slammerin Julia Engelmann.

In Teams aus jeweils vier Schülern wurden die Gedichte gesichtet, eine Auswahl getroffen und ein Filmkonzept erarbeitet. Zum Drehen und Schneiden wurden teilweise die Weihnachtsferien genutzt. Ein bisschen analysiert und interpretiert musste auch diesmal werden, schließlich sollte es nicht einfach darum gehen, den Inhalt des ausgewählten Gedichtes abzufilmen, sondern Stimmung und Aussageabsicht des Dichters einzufangen und in bewegten Bildern umzusetzen. Im Januar fand schließlich die Präsentation der Ergebnisse statt. Und diese können sich sehen lassen – folgt einfach diesem Link.

Film: Lied vom wartenden Liebhaber von Günter Eich (o.D.), beteiligte Schüler: Leon Bath, Victoria Hartmann, Jesper Rosenberg, Nabil Wereida

 

 

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