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3. Mai 2024

Wahnsinn – wie still es war!

Lesereise nach Winterhude am Welttag des Buches (23.5.2024)

Auch in diesem Jahr war die Schreibwerkstatt des Gymnasium Eppendorf zu Gast an der Forsmannschule, um den Viertklässlerinnen und Viertklässlern aus ihren Geschichten vorzulesen, die während des Workshops im Januar – unter der Leitung des Hamburger Schriftstellers Alexander Posch – zum Thema „Ein Glanz sein – Glänzende Aussichten?“ entstanden sind. „Angereist“ waren von den insgesamt zwölf Autorinnen und Autoren: Hanna Engeler, Tim Ihlau, Maxi Villwock und Louis Wulf.

Während die vier Jungautoren aus ihren „Glanz-Geschichten“ vorlasen, war es so still im Raum, dass man den Fall einer Stecknadel hätte hören können. Die Viertklässler lauschten auch deshalb so gebannt und hochkonzentriert, weil sie nach der Leserunde Fragen stellen durften und auch Vorschläge machen sollten, wie die Handlung weitergehen könnte, da nur eine Passage aus den Texten vorgetragen wurde.

Wovon handelten die Geschichten?

Gioias Erzählung „Welken und Aufblühen“, vorgelesen von Hanna, beschreibt, wie Tilda endlich jemanden begegnet, der sie in ihrer Einsamkeit versteht.

Maxis Ich-Erzähler in „Fortgehen“ fährt nach Paris, erkennt aber erst dort, was er eigentlich schon in Hamburg hätte wissen können.

In „Stadtlichter und Rapnoten: Aufstieg im Schatten des Zweifels“ lässt Louis seine Hauptfigur Luc davon träumen, als Gangsterrapper berühmt zu werden.

Und Tim erzählt in „Das Pinocchio´s“, dass Jim, Koch und Besitzer eines Restaurants auf St. Pauli, eines Tages von drei Männern besucht wird, die aussehen wie Mafiosi.

Klar war, dass alle vier Autoren auch gefragt wurden, welche beruflichen Pläne sie hätten, wie sie ihre Freizeit verbrächten bzw. was sie gerne machten. Und da staunten die Viertklässler nicht schlecht, als Maxi meinte: „Ja, und eigentlich gehe ich auch ganz gern zur Schule.“

 

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