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Mittelstufe

(Klasse 7-10, Sekundarstufe I) - Die Arbeit in der Mittelstufe stellt unsere Schülerinnen und Schüler aber auch Lehrerinnen und Lehrer vor neue Herausforderungen. Die Heranwachsenden bewegen sich nun mehr und mehr in einem Spannungsfeld zwischen ihren Wünschen und altersgemäßen Bedürfnissen und den Vorstellungen ihrer Umgebung, ihrer Schule und ihrer Familie.

Spannungsfeld zwischen Eigenbedürfnissen und Außenanforderungen

Die Arbeit in der Sekundarstufe I stellt die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schülerinnen und Schüler vor neue Herausforderungen. Die Heranwachsenden bewegen sich nun mehr und mehr in einem Spannungsfeld zwischen ihren Wünschen und altersgemäßen Bedürfnissen und den Vorstellungen ihrer Umgebung, ihrer Schule und ihrer Familie. Die Anerkennung und die Kommunikation in der Gruppe der Gleichaltrigen drängen zeitweise einen zielgerichteten Einsatz der Lernfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zurück. Die schulischen Anforderungen  jedoch wachsen gleichzeitig.

Neue Fächer, klare Leistungsanforderungen, Pädagogik des Dialogs

Neue Fächer kommen hinzu und/oder andere Fächer werden ausgebaut und vertieft, die Anzahl von Fachlehrern und Kursen nimmt zu, zentrale Arbeiten sind zu bewältigen. Das Gymnasium Eppendorf sieht es als seine besondere Aufgabe, zum einen klare Ansprüche an die Leistungsanforderungen der Schülerinnen und Schüler zu stellen und diese mitzuteilen, zum anderen im Dialog mit ihnen eine pädagogische Haltung zu vertreten, bei der den jungen Menschen zugestanden wird, aus Fehlern zu lernen.

Methodentransparenz

Besonders in der Mittelstufe kommt es darauf an, dass fachliche, methodische und pädagogische Aspekte des Unterrichtens in geeigneter Weise miteinander verknüpft werden: Daher entwickeln wir unser in der Beobachtungsstufe angelegtes Lernprofil in den Klassen 7-10 altersgemäß weiter. Das bedeutet, dass wir in allen Fächern qualifizierten Fachunterricht nach den geltenden Rahmenplänen anbieten. In der Mittelstufe kommt dem pädagogisch begründeten Einsatz der jeweils richtigen Lernmethode besondere Bedeutung zu. Wir versuchen,  solche Unterrichtsformen verstärkt anzuwenden, die geeignet sind, die Selbsttätigkeit und das eigenverantwortliche Arbeiten und Lernen der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Methodenkompetenz

Da wir besonderen Wert auf die vertiefte Entwicklung der Methodenkompetenz auf Seiten der Schülerinnen und Schüler legen, haben wir ein Methodenprogramm entwickelt, mit dem in allen Klassenstufen Methoden wie z.B. Lesekompetenz, Präsentationstechniken oder die Fähigkeit zur Leitung einer Gruppenarbeit systematisch eingeübt werden.

Eigenverantwortung

Wir wissen, dass all diese Dinge nur dann wirklich gut gelingen, wenn wir den Schülerinnen und Schüler vermitteln können, dass sie selbst es sind, die die Verantwortung für ihr eigenes Lernen tragen. Und wir lassen sie auch Verantwortung dafür übernehmen, dass sich alle Beteiligten in der Schule und ihren Räumen wohl fühlen können, dass alle mit ihren Anliegen gesehen und ernst genommen werden, dass ein angstfreier Umgang miteinander gelingt.

Klassenrat

Im Klassenrat, den wir in den 5. – 8. Klassen regelmäßig durchführen, dessen Sitzungen von den Schülerinnen und Schülern selbst im Beisein der KlassenlehrerInnen geleitet werden, üben wir uns gemeinsam in die Übernahme von Verantwortung ein. Dadurch werden sowohl die Gesprächskultur an unserer Schule wie auch die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt.

Wahlpflichtunterricht

In den Klassen 8-10 werden diverse Fächer als Wahlpflichtfächer erteilt. In diesem Bereich setzen wir eigene Schwerpunkte: Unsere Schülerinnen und Schüler können unter anderem zwischen den Fächern Darstellendes Spiel, Musik, Kunst, Philosophie, Religion, Informatik und Naturwissenschaftliches Praktikum wählen sowie z.B. Wirtschaft oder Spanisch in Hinblick auf die Oberstufe aufnehmen.

Wettbewerbe – Begabtenförderung

Wir fördern weiter die Teilnahme an außerunterrichtlichen Veranstaltungen wie z.B. Schulfeste, Konzerte, Theateraufführungen, die Teilnahme an schulischen Arbeitsgemeinschaften außerhalb der Unterrichtszeit, wie z.B. in der Musik, im Sport und in den Sprachen und die alters angemessene Teilnahme an schulischen Wettbewerben, z.B. Fremdsprachenwettbewerb, Jugend forscht, Jugend musiziert oder Mathematikolympiade. Begabte  Schülerinnen und Schüler nehmen an besonderem Unterricht teil, der sehr anregend ist und sie besonders fordert.

Individuelle Förderung

Wir wollen Klassenwiederholungen möglichst vermeiden. Schülerinnen und Schüler, die in der Mittelstufe in Versetzungsgefahr geraten, unterstützen wir bei der Überwindung ihrer Lernschwierigkeiten. Dafür haben wir ein Programm zur individuellen Förderung entwickelt, das sowohl Lernvereinbarungen und regelmäßige Lernbegleitung als auch Fachförderung in den wichtigsten Fächern vorsieht.

Suchtprävention

Süchte und deren Gefahren sind in diesem Alter ein ernstzunehmendes Thema. Unser Konzept bietet neben fachlicher Aufklärung auch Aspekte der Stärkung des Selbstbewusstseins unserer Schülerinnen und Schüler.

Beratung für Auslandsschulbesuche

Wir, das Gymnasium Eppendorf, freuen uns und unterstützen unsere Schüler gerne, wenn diese einen schulischen Aufenthalt im Ausland anstreben. Da hierbei auch formale Voraussetzungen von Seiten der Hamburger Schulbehörde zu berücksichtigen sind, ist es notwendig, dass Sie sich für ein Beratungsgespräch anmelden. Bitte tragen Sie sich einfach mindestens 24 Stunden vorher in die Terminliste ein, die am Informationsbrett vor dem Büro von Herrn Thomasius hängt.

Unsere Beratungsgespräche finden grundsätzlich zu folgenden Zeiten im Büro von Herrn Thomasius 1. OG Raum 102 statt.

Montag 16:00 – 16:20 und 16:25 – 16:45
Dienstag 11:00 – 11:20 und 11:25 – 11:45

Kommen Sie gerne mit Ihrem Kind.

Unter „Downloads“ können ein Merkblatt mit allgemeinen Informationen sowie der Antrag herunterladen werden.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.
Kontakt:
freda.wehowski@gymepp.de
christian-ferdinand.thomasius@bsb.hamburg.de

 

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