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28. Dezember 2023

Politisch Denken in der Hamburger Kunsthalle

Das S3-PGW Profil von Herrn Benzmann ging am Profiltag in die Hamburger Kunsthalle. Ziel war es, Kunst mit einer bestimmten Haltung zu begegnen. Mit der Frage „Inwiefern provoziert und Kunst politisch zu denken?“, erkundeten wir sowohl die Dauerausstellungen als auch durch die aktuelle Ausstellung „Something new, something old, something desired“.

Zusammen guckten wir uns zahlreiche Gemälde an, wie beispielsweise David Wilkie Wynfields „Der Anfang des englischen Handels im Wollgewerbe“ aus dem Jahr 1881. Auf Grundlage ausführlicher Diskussionen innerhalb unseres PGW-Unterrichts, konnten wir erkennen, dass das Gemälde dazu provoziert, über die Benachteiligung der Frau in der Gesellschaft nachzudenken.

Wir tauschten uns über viele weitere Kunstwerke aus und tauchten fasziniert davon, dass das kappt, in die Welt zwischen Politik und Kunst ein. An Meisterwerken von Rembrandt, Vermeer und Caspar David Friedrich konnten wir erkennen, dass Kunst Betrachtern dazu bringen kann, über viele soziale und politische Problemstellungen nachzudenken, indem es Menschen und Natur auf bestimmte Weisen zeigt.

Wir gingen dann weiter ins Untergeschoss der Kunsthalle – zur zeitgenössischen Kunst. Während uns die vorherigen Ausstellungen sehr gefallen hatten, wurde die moderne Kunst als „gut gemeint, aber nicht gut gemacht“ von einem Schüler beschrieben. Dennoch schauten wir uns die verschiedenen Werke an und uns gelang es auch hier, Kunst als Provokation zum politischen Denken zu analysieren.

Insgesamt hatten wir viel Spaß in der Hamburger Kunsthalle und haben einiges gelernt.

Abschließend spazierten wir auf den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz und rundeten so einen gelungenen Profilausflug ab.

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