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2. Juli 2024

Kafka unkonventionell

Die Deutschkurse präsentieren ihre Kafka-Projekte

Ein „kafkaesker“ Abend am GymEpp

Trotz Starkregen, Gewitter und einem langen Schultag war die Aula an dem Donnerstagabend, unserem Kafka-Abend, gut gefüllt. Neben den SchülerInnen des S2- Jahrgangs sowie einigen LehrerInnen haben auch manche Eltern und Freunde den Weg auf sich genommen, um die Vorstellung der Projekte, die die einzelnen Gruppen erarbeitet haben, nicht zu verpassen. Etwa Mitte April haben die Deutschkurse aus S2 begonnen, sich mit Franz Kafka als Autor auseinanderzusetzen. Als der Jahrgang dann „Die Verwandlung“ zu lesen begann, gab es vielseitige Reaktionen. Neben Verwirrung, Ekel, Irritation und so einigen Fragen wurde jedoch bei vielen besonders eines geweckt – Interesse. Vielleicht, weil es mal etwas Anderes war. Und genau das – mal was Anderes – spiegelte sich auch in den Projekten wider.

Die Gruppen hatten einige Wochen Zeit, ihre Ideen zu entwickeln und diese dann bei einem Besuch in der LI-Werkstatt umzusetzen. Hier konnten Tools wie der Podcast-Aufnahmeraum, ein Greenscreen oder eine kleine Werkstatt genutzt werden. Insgesamt wurden fünfzehn Projekte vorgestellt, die kursintern ausgewählt wurden. Von Podcasts über Comics und Kinderbücher bis hin zu Kurzgeschichten und Videos war alles dabei! Und wer vorher geglaubt hat, der Abend könnte langweilig werden, der wurde überrascht: obwohl alle Projekte ähnliche, wenn nicht teils sogar identische Themen behandelt haben, so war jedes auf seine Art und Weise besonders und individuell.

Insgesamt war es ein toller Abend, dem nicht einmal der kurze Technikausfall einen Strich durch die Rechnung machen konnte – Danke an Louis Wulf für den spontanen Auftritt! Mal sehen, ob es in 100 Jahren wieder einen Kafka Abend am Gymnasium Eppendorf gibt – oder doch schon nächstes Jahr?

 

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