CLOSE

Sitemap

Suchen
Suchen Sitemap

Informatik

Ausstattung

Das Gymnasium Eppendorf gehört im Bereich der Vernetzung und in der Administration zu den Hamburger Vorzeigeschulen. Die Rechnerausstattung liegt anzahlmäßig beim Dreifachen vergleichbarer Gymnasien in Hamburg. Alle 180 Unterrichtsrechner sind vernetzt, sowie voll internet- und multimediafähig. Die Geräte werden von angehenden Informatikerinnen und Informatikern der Universität Hamburg betreut und gewartet. Alle zwei Jahre bekommen wir ca. 25.000 € für die Ersatzbeschaffung von Geräten.

Wettbewerbe

Wollen Schülerinnen und Schüler an einem Informatik-Wettbewerb teilnehmen, so suchen sie sich den Informatik-Lehrer ihres Vertrauens aus, der sie dann während des ganzen Wettbewerbs unterstützt und begleitet. Hier ist es in erster Linie der Bundeswettbewerb Informatik. Da es zurzeit keine nennenswerten lokalen Informatikwettbewerbe in Hamburg gibt, sind wir im regen Austausch mit der Universität Hamburg, Department Informatik, über die Einrichtung eines solchen Wettbewerbes.

Außerschulische Lernorte

Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, Vorlesungen und Übungen an der Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschule im Rahmen des Schnupper- und Frühstudiums zu besuchen. Natürlich haben sie die Möglichkeit, das Gelernte in die Informatikkurse mit einzubringen. Die drei Hochschulen sind es auch, die für Informationsveranstaltungen zum Informatikstudium besucht werden. Natürlich verweigern wir uns nicht der Kooperationen mit Firmen. So hat beispielsweise ein Informatikurs auf der Cebit 2005 auf dem Microsoft-Stand über den Einsatz von Kommunikationslösungen informiert.

Besonderheiten

Unterrichtscurriculum: In der Informatik werden häufig fächerübergreifende Inhalte behandelt. Da wundert es nicht, dass sich informatische Inhalte auch außerhalb des Fachunterrichts finden, wobei Medien eine große Rolle spielen. Das beginnt in den Klassen 5 und 6, wo wir eventuelle Defizite in der Ausbildung mit dem PC durch gezielte Förderangebote auffangen. Spätestens am Ende von Klasse 5 sind unserer Schülerinnen und Schüler in der Lage, selbstständig zu recherchieren und die Ergebnisse angemessen zu präsentieren. Die verbindliche Ausbildung in informatorischen Inhalten setzt sich dann bis Ende der Mittelstufe fort, wobei viele Fächer im Rahmen unseres Methodencurriculums betroffen sind. Die Informatik selbst bieten wir ab Klasse 8 im Kurssystem an. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern ist in Hamburg kein verbindlicher Unterricht vorgesehen. Die Schüler erhalten bei Wahl des Kurses vertiefte Kenntnisse. Neben den Standardinhalten bilden jetzt Medien einen Schwerpunkt. Neben den traditionellen Internet- und Printmedien stellen unsere Schülerinnen und Schüler Podcasts, Bildergeschichten und Kurzfilme her. Daneben bildet die Arbeit mit Robotern einen Unterrichtsschwerpunkt.

Ausbildungs- und Pilotschule: Natürlich wird Informatik am Gymnasium Eppendorf nach den Rahmenlehrplänen des Faches unterrichtet. In den letzten Jahren haben sich aber besondere Ausprägungen entwickelt, die sich daraus ergeben haben, dass die Schule im Bereich Vernetzung und auch im Bereich Administration zu den Pilot- und Vorzeigeschulen gehört. Ferner stehen wir im engen Kontakt zum Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Bereiche Medien und Informatik. Darüber hinaus sind wir als Ausbildungsschule für junge Informatikerinnen und Informatiker, die bei uns den Support machen, eng mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften wie auch mit der Universität Hamburg, Department Informatik, verzahnt. In Kooperation mit Schulbehörde, Universität Hamburg und Landesinstitut für Lehrerbildung führen wir Informationsveranstaltungen für Medienverantwortliche anderer Schulen, insbesondere Grundschulen, durch. Medienassistenz: Um auch eine unterrichtliche Unterstützung für Lehrerinnen und Schülerinnen anbieten zu können, beschäftigt die Schule eine Mediaassistentin, die allen mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Internetplattform Commsy: Wie ein roter Faden zieht sich der Projektgedanke durch den Informatikunterricht. Im Regelfall werden die Ergebnisse präsentiert und über das Commsy publiziert. Über diese Internetplattform können sich unsere Schülerinnen und Schüler barrierefrei mit ihren Kursleitern austauschen.

Sozialer Ausgleich: Trotz der ausgeprägten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie ist es nicht zwingend notwendig, dass unsere Schülerinnen und Schüler daheim Internetzugang und Rechner besitzen.

Unsere Rechner in den Klassenräumen und im Freiarbeitsbereich stehen den Lernenden bis in den späten Nachmittagsbereich zur Verfügung. Des Weiteren setzen wir im Informatikunterricht freie Software ein und unterstützen auch bei der Beschaffung der Software. Jugendschutz und Nutzungsordnung: Bei allen unseren Maßnahmen zum Abbau von Barrieren bei der Nutzung von Rechnern achten wir verstärkt auf Jugendschutz. Wir setzten eine professionelle Internetfilterung mit ca. 8 Milliarden Einträgen ein, die jede Nacht aktualisiert wird, und achten darauf, dass diese Filterung gemäß unserer Nutzungsordnung nicht umgangen wird.

Fachleitung

Fiehn, Michael (Fn)

Top