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9. Mai 2024

Mottowoche des Abi-Jahrgangs 2024

Text und Fotos: Coco Pelz

Nun ist die Mottowoche schon ein paar Tage her und die Abiturprüfungen sind in vollem Gange. Trotz des Abiturstresses momentan werden diese besonderen Tage für immer unvergesslich bleiben.

Die Mottotage sind wahrscheinlich die Tage, auf die sich die Oberstufenschülerinnen und -schüler am meisten freuen… und ich kann euch sagen, die Vorfreude hat sich gelohnt.

Unsere Mottowoche bestand aus drei Tagen mit unterschiedlichen Mottos und ganz vielen Highlights. Am Montag kleideten sich alle zum Thema „Kindheitshelden/Serienfiguren“. Eine bunte Mischung aus ganz vielen Charakteren wie Barbie, Harry Potter oder die Schlümpfe waren an diesem Tag auf dem Gelände des Oberstufengebäudes anzutreffen. Das Motto „Zeitreise“ prägte den Dienstag. Das waren dann vor allem Outfits aus den 1920ern oder 1980ern. Eine große Vielfalt an Kostümen machte die Tage nur noch schöner, da es jeden Tag zu den Highlights gehörte, die Kostüme der anderen zu bewundern. Der letzte Tag der Mottowoche unterlag einem eher untypischen Motto: „Wenn ich ein Tier wäre“. Die bunten Kostümideen toppten noch einmal die der vorherigen Tage. Ein krönender Abschluss zum Ende der Mottowoche sozusagen.

Die Planung dieser besonderen Tage hat sich länger hingezogen, da es sehr schwierig war, sich mit fast neunzig Personen im Jahrgang auf die Mottos zu einigen. Doch nach längeren Diskussionen – erst im Abiball-Komitee und danach im ganzen Jahrgang – konnten wir Mottos finden, mit denen alle zufrieden waren. Die Unter- und Mittelstufe im Hauptgebäude mit einzubinden, war eine weitere Hürde, die aber nach Absprache mit der Schulleitung leicht genommen werden konnte. Dabei ging es vor allem darum, keine Klausuren oder die mündlichen Überprüfungen zu stören. Am Ende klappte alles wie am Schnürchen, sodass Frau Dr. Languth und Herr Fischer zwischendurch gerne mit uns feierten. Ein weiteres Highlight der drei Tage. Unser eigener Unterricht fand in der Zeit in besonderer Form statt. Meistens begannen die Kurs-Lehrerinnen und -lehrer damit, unsere Kostüme zu erraten. Oder es stürmten im Laufe der Stunde andere Kurse den Raum mit Musik, sodass erst einmal eine ungeplante Tanzpause eingelegt wurde.

Am Ende hätte unsere Mottowoche nicht besser laufen können. Vom Süßigkeiten-Werfen, über das Sackhüpfen auf dem Schulhof bis hin zum Flashmob haben die Tage alle Erwartungen übertroffen, sodass am Ende sogar der Wunsch aufkam, nach einem vierten Mottotag zu fragen. Doch wir blieben bei der Entscheidung, dass man aufhören sollte, wenn es am schönsten ist. Freut euch also auf eure Mottotage. Sie sind die ganze Arbeit in der Oberstufe auf jeden Fall wert!

 

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