Schüleraustausch – England
Ipswich
Seit vielen Jahren schon betreiben wir einen Schüleraustausch mit Schulen in Ipswich im Südosten Englands. Anfangs, als Eppendorf noch eine reine Jungenschule war, mit der renommierten Ipswich School (die seit einigen Jahren nun auch Mädchen aufnimmt), dann kam Ipswich High School for Girls dazu (die bis heute nur Mädchen aufnimmt) und seit einigen Jahren auch St. Joseph’s.
Alle drei sind Public Schools, also schulgeldpflichtige Privatschulen, die uns immer wieder durch ihre Ausstattung imponieren – seien es nun die gepflegten Hockeyrasen, die swimming-pools oder die Werkstätten.
Im Winter bewerben sich Schüler und Schülerinnen um einen Partner in einer der Schulen zu erhalten. Das Interesse auf englischer Seite ist, da Deutsch höchstens als Zweitsprache gelernt wird, nicht so überwältigend wie der Wunsch auf deutscher Seite. Vor allem Jungen sind recht zurückhaltend. Wenn dann die Partner feststehen, wird schriftlich Kontakt aufgenommen, um zu sehen, ob man auch wirklich etwas miteinander anfangen kann. Schließlich heißt es ja etwa 10 Tage in einer fremden Familie zu überstehen.
Seit vielen Jahren schon betreiben wir einen Schüleraustausch mit Schulen in Ipswich im Südosten Englands. Anfangs, als Eppendorf noch eine reine Jungenschule war, mit der renommierten Ipswich School (die seit einigen Jahren nun auch Mädchen aufnimmt), dann kam Ipswich High School for Girls dazu (die bis heute nur Mädchen aufnimmt) und seit einigen Jahren auch St. Joseph’s.
Alle drei sind Public Schools, also schulgeldpflichtige Privatschulen, die uns immer wieder durch ihre Ausstattung imponieren – seien es nun die gepflegten Hockeyrasen, die swimming-pools oder die Werkstätten.
Im Winter bewerben sich Schüler und Schülerinnen um einen Partner in einer der Schulen zu erhalten. Das Interesse auf englischer Seite ist, da Deutsch höchstens als Zweitsprache gelernt wird, nicht so überwältigend wie der Wunsch auf deutscher Seite. Vor allem Jungen sind recht zurückhaltend. Wenn dann die Partner feststehen, wird schriftlich Kontakt aufgenommen, um zu sehen, ob man auch wirklich etwas miteinander anfangen kann. Schließlich heißt es ja etwa 10 Tage in einer fremden Familie zu überstehen.


Vor den Sommerferien reisen wir dann ins Land von Harry Potter und baked beans. Einen Großteil unserer Zeit dort verbringen wir in den englischen Familien, die weit verstreut in der ganzen Grafschaft leben – auch auf Bauernhöfen. Natürlich werden wir auch die dortigen Schulen besuchen um einen Eindruck vom Schulalltag vor Ort zu erhalten. Außerdem bieten sie uns einen schönen Ganztagsausflug in eine der alten Städte wie Cambridge oder Norwich.
Nach den Sommerferien kommen die Engländer dann zu uns, gehen mit in die Schule, machen interessante Ausflüge und fügen sich in das deutsche Familienleben ein.
Manchmal entstehen aus diesem Austausch tolle Freundschaften, manchmal stellt man auch fest, dass es doch nicht so viele Gemeinsamkeiten gibt. Immer aber hat man eine spannende Zeit gehabt und eine Menge für sich selbst gelernt - und ganz nebenbei auch Englisch.
Ansprechpersonen zum Ipswich-Austausch sind Frau Behrens und Frau Stange.
Nach den Sommerferien kommen die Engländer dann zu uns, gehen mit in die Schule, machen interessante Ausflüge und fügen sich in das deutsche Familienleben ein.
Manchmal entstehen aus diesem Austausch tolle Freundschaften, manchmal stellt man auch fest, dass es doch nicht so viele Gemeinsamkeiten gibt. Immer aber hat man eine spannende Zeit gehabt und eine Menge für sich selbst gelernt - und ganz nebenbei auch Englisch.
Ansprechpersonen zum Ipswich-Austausch sind Frau Behrens und Frau Stange.
Schüleraustausch – Frankreich
Collège Lavoisier, Paris
„On y va!“ – Ein Satz, den wir während unseres Frankreichaustauschs andauernd hörten ...
Am ersten Tag in Paris fuhren wir Touris los, mit der bezaubernden, stickigen, vollen Metro, Richtung Notre Dame und Seine. Dort machten wir eine entspannende Bootsfahrt, wo wir unseren Sitznachbarn unter einer Brücke küssen mussten (das würde sonst kein Glück bringen und wir wollten ja auch nicht, dass der Austausch ins Wasser fällt). Und tatsächlich ist das auch nicht passiert, die Sonne hat geschienen, die Austauschpartner waren sehr nett, wir haben viel gelernt und uns wohl gefühlt.
Champs Elysées, Louvre, Tour Eiffel, Centre Pompidou, Montmartre, Schulbesichtigung und Unterrichtsbesuche gehörten auch zum Programm. Einer unserer Lieblingsausflüge war das Schloss Versailles mit seiner beeindruckenden Gartenanlage. Auch die Champs Elysées mit ihren vielen schönen, aber viel zu teuren Läden waren sehr interessant.
Am Samstag stieg die große Party im Collège Lavoisier, für die wir uns alle hübsch machten. Dort angekommen merkten wir, dass die Franzosen viel lockerer in Sachen Tanzen sind als die Deutschen (kleiner Wink mit dem Zaunpfahl…).
Insgesamt hatten wir eine wunderschöne Zeit, die wir sehr genossen haben und würden allen anderen jederzeit wärmstens empfehlen, diesen Schüleraustausch mit Herrn Kenk und Herrn Liss anzutreten.
Dieser Bericht wurde geschrieben von Marie Baumgarten, Zoe Marquardt, Leonie Müller und Milana Zell.
„On y va!“ – Ein Satz, den wir während unseres Frankreichaustauschs andauernd hörten ...
Am ersten Tag in Paris fuhren wir Touris los, mit der bezaubernden, stickigen, vollen Metro, Richtung Notre Dame und Seine. Dort machten wir eine entspannende Bootsfahrt, wo wir unseren Sitznachbarn unter einer Brücke küssen mussten (das würde sonst kein Glück bringen und wir wollten ja auch nicht, dass der Austausch ins Wasser fällt). Und tatsächlich ist das auch nicht passiert, die Sonne hat geschienen, die Austauschpartner waren sehr nett, wir haben viel gelernt und uns wohl gefühlt.
Champs Elysées, Louvre, Tour Eiffel, Centre Pompidou, Montmartre, Schulbesichtigung und Unterrichtsbesuche gehörten auch zum Programm. Einer unserer Lieblingsausflüge war das Schloss Versailles mit seiner beeindruckenden Gartenanlage. Auch die Champs Elysées mit ihren vielen schönen, aber viel zu teuren Läden waren sehr interessant.
Am Samstag stieg die große Party im Collège Lavoisier, für die wir uns alle hübsch machten. Dort angekommen merkten wir, dass die Franzosen viel lockerer in Sachen Tanzen sind als die Deutschen (kleiner Wink mit dem Zaunpfahl…).
Insgesamt hatten wir eine wunderschöne Zeit, die wir sehr genossen haben und würden allen anderen jederzeit wärmstens empfehlen, diesen Schüleraustausch mit Herrn Kenk und Herrn Liss anzutreten.
Dieser Bericht wurde geschrieben von Marie Baumgarten, Zoe Marquardt, Leonie Müller und Milana Zell.
Schüleraustausch – Kanada
Spruce Grove / Memorial Composite High School
„I guess I can speak for all if I say that we truly enjoyed the stay”,
schrieb eine Schülerin unseres Gymnasiums, die an unserem Schüler-Direktaustausch mit der Spruce Grove Composite High School teilnahm. Sie kann…!
Da bin ich mir nach zahlreichen Gesprächen und E-Mails ganz sicher! Und auch von Seiten unserer Partner-Schüler, Familien und Lehrer war das Feedback unserer Besuche äußerst positiv. Das bestätigt, dass alle Arbeit der Planung, Durchführung und Nachbereitung der Mühe wert waren. Das motiviert zum Weitermachen, zum Ausbau und zum Etablieren eines dauerhaften internationalen Schüleraustausches, einer internationalen Freundschaft!
„I guess I can speak for all if I say that we truly enjoyed the stay”,
schrieb eine Schülerin unseres Gymnasiums, die an unserem Schüler-Direktaustausch mit der Spruce Grove Composite High School teilnahm. Sie kann…!
Da bin ich mir nach zahlreichen Gesprächen und E-Mails ganz sicher! Und auch von Seiten unserer Partner-Schüler, Familien und Lehrer war das Feedback unserer Besuche äußerst positiv. Das bestätigt, dass alle Arbeit der Planung, Durchführung und Nachbereitung der Mühe wert waren. Das motiviert zum Weitermachen, zum Ausbau und zum Etablieren eines dauerhaften internationalen Schüleraustausches, einer internationalen Freundschaft!


Spruce Grove ist ein kleinerer Ort in der Nähe Edmontons, der zweitgrößten Stadt in der Provinz Alberta im Westen Kanadas. Unsere Partnerschule SGCHS wird von ca. 1000 Schülerinnen und Schülern in den Jahrgangsstufen 10, 11 und 12 besucht. Täglich von 8:45 Uhr bis um 15:17 Uhr, mit einer 40-minütigen Mittagspause, werden diese in 80-minütigen Fachblöcken von ca. 85 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.
„Agis Quod Adis“ – „Do Well What You Do“ – Das Motto trägt die High School in ihrem Logo, es erscheint an der Außenwand des Gebäudes, in den Unterrichtsräumen, in der Kopfzeile des monatlichen Newsletters. Dass Spruce Grove ihrem Vorsatz Ehre trägt, zeigen die Ergebnisse der vergangenen PISA-Studie.
„Agis Quod Adis“ – „Do Well What You Do“ – Das Motto trägt die High School in ihrem Logo, es erscheint an der Außenwand des Gebäudes, in den Unterrichtsräumen, in der Kopfzeile des monatlichen Newsletters. Dass Spruce Grove ihrem Vorsatz Ehre trägt, zeigen die Ergebnisse der vergangenen PISA-Studie.
„After only one day in school I decided that Canadian schools are definitely better than our schools”, berichtet eine deutsche Teilnehmerin unseres Austausches. Diese bezieht sich mit ihrer äußerung auf das für deutsche Schülerinnen und Schüler ungewohnte Fächerspektrum: „Here you can take all kinds of interesting classes like design, communication, cosmetology, e.g., unlike our schools […]“.
Aber auch die Offenheit und Freundlichkeit der kanadischen Austauschpartner und deren Schulkameraden preisen unsere Schüler hoch: „Canadian students are friendly and open-minded, and whenever I went into a new class, there were some students who came to me and cared about me.“
Die Eindrücke, die die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Eppendorf während ihres Aufenthalts in Kanada aufgenommen haben, sind in der Tat durchweg positiv.
Aber auch die Offenheit und Freundlichkeit der kanadischen Austauschpartner und deren Schulkameraden preisen unsere Schüler hoch: „Canadian students are friendly and open-minded, and whenever I went into a new class, there were some students who came to me and cared about me.“
Die Eindrücke, die die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Eppendorf während ihres Aufenthalts in Kanada aufgenommen haben, sind in der Tat durchweg positiv.


„The first thing I noticed when we got out the plane [...] was the sky. It just seemed to be so much bigger over there!”
Die Rocky Mountains mit ihren Bergen, Flüssen, Wäldern, Seen und Tieren während einer dreitägigen Rundreise durch die National Parks Banff und Jasper faszinieren ebenso wie das größte Einkaufszentrum der Welt.
Aber auch die scheinbar „kleinen Dinge“, die unsere Schüler während ihres Auslandsaufenthaltes bemerken, prägen sich ein und werden von den Teilnehmern offensichtlich sehr geschätzt: „The second surprising thing I noticed was about the school: Although school just starts at 8.45 they all seem to gather up long time before. We actually arrived 25 minutes before school started and had been here at 8.20. Everything was crowded already. People met up, talked, laughed, and walked around. They actually seem to be happy to be here!”.
Eine deutsche Schülerin hielt kurz vor der Abreise fest: „You people over here are so friendly and funny that there is no chance of getting homesick anyway.“
Auch untereinander lernen sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule klassen- und klassenstufenunabhängig gut kennen und erweisen sich als verlässliche und verantwortungsvolle junge Menschen.


„My trip to Canada [is] one of the best experiences I have” schließt eine Schülerin an die hier anfangs dargestellten Gefühle einer anderen an und bringt zum Ausdruck, was aus den Dankesbriefen aller Teilnehmer hervorgeht.
Im Mai 2011 besuchten unsere Schülerinnen und Schüler bereits zum achten Mal unsere Partnerschule in Kanada. Der kanadische Gegenbesuch in Hamburg wird im Frühjahr 2012 erfolgen.
Ansprechperson zum Kanada-Austausch ist Herr Gotowos.
Im Mai 2011 besuchten unsere Schülerinnen und Schüler bereits zum achten Mal unsere Partnerschule in Kanada. Der kanadische Gegenbesuch in Hamburg wird im Frühjahr 2012 erfolgen.
Ansprechperson zum Kanada-Austausch ist Herr Gotowos.


